01.09.2011
Leben in einer anderen Wirklichkeit
"Würdige
und finanzierbare Pflege selbst für schwer demenzkranke
Menschen - geht das überhaupt? Ja, sagt Peter Dürrmann.
Mit seinem Seniorenzentrum Holle liefert er den Beweis".
Mit dieser Einleitung berichtet die Autorin Elisabeth
Zoll in der Südwest Presse am 31.08.2011 auf Seite
3 über die Arbeit des Seniorenzentrum Holle. Im Mittelpunkt
steht dabei die Pflegeoase des Hauses.
mehr
...
|
 |
15.02.2011
Keine künstliche Ernährung
bei Menschen mit Demenz
Land
prämiert vorbildliche Pflege des Seniorenzentrum
Holle
Den
Pflegenden des Seniorenzentrum Holle gelingt es seit seiner
Eröffnung (2002) Menschen mit weit fortgeschrittener
Demenz über eine Vielzahl an unterschiedlichen Maßnahmen
ausschließlich oral zu ernähren. Mittels
einer intensiven medizinisch-pflegefachlichen Bewertung
des Pflegeprozesses wird bei Vorliegen einer Aspirationsgefährdung
(Schluckbeschwerden) durch die Kompetenz der Pflegenden
und des Personals in der Küche im Zusammenwirken
mit dem Haus- und Facharzt eine künstliche Ernährung
über eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG/Magensonde)
verhindert. |
 |
Essen und Trinken bleibt für die Bewohner somit als ein
Aspekt für Wohlbefinden und Lebensqualität erhalten.
Für
diese erfolgreiche Arbeit wurde die Bewerbung und Arbeit des
Seniorenzentrums Holle
als Erfolgsmodell vom Niedersächsischen Ministerium für
Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration prämiert.
Ziel des Ideenwettbewerbes ist es, vorbildliche Pflege öffentlich
zu machen. Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch
eine Jury die 110 Bewerbungen beurteilen musste.
Mehr Informationen:
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung vom 16-02-2011
Kehrwieder
am Sonntag vom 13-02-2011
Bewerbungsbeitrag
|